Informationen zu FLEX - Oberschule Elsterwerda

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Informationen zu FLEX

Primarstufe


Sehr geehrte Eltern,

im kommenden Schuljahr wird Ihr Kind in eine Grundschule
aufgenommen. Für Ihr Kind beginnt damit ein neuer Lebensabschnitt.
Sie wünschen sich, dass Ihr Kind alle Anforderungen bewältigt und
freudig die Lernaufgaben annimmt.
In einzelnen Bundesländern erfolgt auf unterschiedliche Weise die
Diskussion um einen veränderten Schulanfang.
In Hessen, Reinland- Pfalz, aber auch in Brandenburg wurden Modelle entwickelt, die eine kindgerechte Einschulungspraxis ermöglichen.
Deshalb führten wir im Schuljahr 2007/08 ein verändertes Konzept zum Lernen in den ersten Schuljahren die „flexible Schuleingangsphase“ (FLEX) ein, mit dem Ziel, den Schulanfang für alle Kinder optimal zu gestalten.


Warum FLEX ?

Die gesteigerten Ansprüche der heutigen Zeit an die Ausbildung der Kinder und die zunehmende Unterschiedlichkeit der Lernvoraussetzungen der Schulanfänger bedingen eine angepasste Lernsituation in den Schulen.
Für ein erfolgreiches Weiterlernen in der Jahrgangsstufe 3 ist es notwendig, solide Grundkenntnisse zu erlangen, besondere Begabungen zu fördern und individuelle Lernarbeit zu ermöglichen. Die Kinder sollen befähigt werden, eigene Entscheidungen zu treffen, soziale Kompetenzen im Helfersystem zu entwickeln und vor allem…

…immer wieder mit Freude in unsere Schule kommen.

Wie FLEX ?

Kinder der Jahrgangsstufen 1 und 2 lernen gemeinsam in einer Klasse und wechseln in der Regel nach 2 Jahren in die Jahrgangsstufe 3. Schneller lernende Kinder haben die Möglichkeit, schon nach einem Schuljahr aufzurücken. Mindestens zwei Drittel des Unterrichts findet im jahrgangsgemischtem Unterricht statt und umfasst vorwiegend Übungs- und Festigungsphasen.
In den Einführungsphasen des Deutsch- und Mathematikunterrichts werden die Schüler der 1. und 2. Klasse getrennt voneinander unterrichtet. Vor dem Unterrichtsbeginn gibt es eine offene Phase, in der sich die Kinder auf den Schulbeginn einstellen können.
Fester Bestandteil des Wochenablaufes ist der Morgen- bzw. Gesprächskreis.
Der Schulalltag ist geprägt von intensiver Arbeit nach Schwerpunkten des Rahmenlehrplanes.
Verschiedene Methoden wie Freiarbeit und Tages- und Wochenplanarbeit sollen insbesondere die selbstständige Arbeitsweise Ihrer Kinder entwickeln helfen.
Eine Sonderpädagogin übernimmt die Aufgabe, Kinder mit besonderen Begabungen zielgerichtet zu erkennen, aber auch für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen gezielte Maßnahmen festzulegen.

Vorschule

Bildung beginnt nicht erst in der Schule und darum möchten wir Ihr Kind bereits vor der Einschulung kennen lernen.
Aus diesem Grund gibt es für Sie als Eltern die Möglichkeit, Ihr Kind in unserer Vorschule anzumelden. Dabei lernen sich die Kinder untereinander und die Schule kennen, sie machen sich mit ihren zukünftigen Lehrern bekannt und erleben ein Stück Schulalltag.

 
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